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| Hinweis: Der Trinkvogel darf leider nicht mehr verkauft werden. Dies ergibt sich aus Anhang VXII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Nr. 3, Absatz 1. Danach dürfen sich gefährliche Inhaltsstoffe (nach Richtlinie 67/548/EWG und Richtlinie 1999/45/EG) nicht in Dekorationsartikeln wie einem Trinkvogel befinden. Wir würden den Trinkvogel gerne weiter verkaufen - wenigsten an Schulen und Universitäten. Wer einen legalen Weg kennt, die gennante EU-Verordnung zu umgehen, der möge sich bitte bei uns melden. Auf den Temperaturunterschied kommt es bei der Trinkente anAuch wenn es so scheint: Um ein Perpetuum Mobile handelt es sich bei der Trinkente trotzdem nicht. Vielmehr ist die Trinkende Ente nichts anderes als eine ausgeklügelte Wärmekraftmaschine: Der Temperaturunterschied zwischen den kühlen Kopf und dem wärmeren Hinterteil wird genutzt wird, um mechanische Arbeit in Form des Wippens zu leisten.
Im Innern der Trinkente befindet sich dazu eine Flüssigkeit mit einem sehr niedrigen Siedepunkt von 35 bis 40 Grad Celsius. Wie Einstein auf die Trinkende Ente kamSeit seiner Erfindung fasziniert dieses Physik-Spielzeug nicht nur Wissenschaftler. So haben sich sowohl Albert Einstein wie auch der US-Präsident Herbert Hoover, ursprünglich Ingenieur intensiv mit der Trinkente beschäftigt. Wieso, so wollten sie wissen, kann sie ohne äußeren Antrieb, gleich einem Perpetuum mobile, stundenlang wippen? Weder Hoover noch Einstein konnten das Rätsel der Trinkente ohne Hilfe lösen, und darüber berichteten damals sogar das Times Magazin. Die Trinkente macht FilmkarriereSelbst Filmkarriere machte die Trinkende Ente. So ist dieses Physik-Spielzeug seit 1979 in der Eröffnungsszene des Sciencefiction-Films "Alien" von Ridley Scott zu sehen.
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